Eintracht Frankfurt bereitet sich auf einen neuen Transfer-Coup vor – und diesmal wollen die Hessen alles daran setzen, den Deal über die Ziellinie zu bringen. Nach dem geplatzten Wechsel von Newcastle-Youngster Will Osula kurz vor dem Ende des Sommertransferfensters ist die Stimmung zwischen den beiden Klubs angespannt. Doch Frankfurt gibt nicht auf.
Der talentierte Stürmer aus Dänemark, den Newcastle United im vergangenen Jahr für vielversprechende Zukunftspläne unter Vertrag genommen hatte, steht weiterhin ganz oben auf der Wunschliste von Eintracht-Sportdirektor Markus Krösche. Schon im August war man sich mit den „Magpies“ nahezu einig: Ein Leihgeschäft mit Kaufoption über rund 25 Millionen Euro (ca. £22 Mio) sollte Osula nach Hessen bringen.
Doch dann kam der große Schock. Nur wenige Stunden vor Schließung des Transferfensters soll Newcastles Vorstand den bereits vorbereiteten Vertrag gestoppt haben – angeblich auf direkten Wunsch der Klubbesitzer. Grund: die chaotische Situation rund um Alexander Isak, der mit einer leichten Verletzung ausfiel und für Unruhe im Sturmzentrum sorgte. Ohne Isak wollte Newcastle keinen weiteren Offensivspieler abgeben.

In Frankfurt war die Enttäuschung riesig. Intern sprach man laut Vereinskreisen sogar von einer „Betriebsblamage“, da bereits medizinische Checks und Medienpläne vorbereitet waren. Dennoch blieb die Hoffnung bestehen – und jetzt scheint der Deal im Winter wieder heiß zu werden.
Eintracht Frankfurt hat die Entwicklung bei Newcastle genau verfolgt. Da die „Magpies“ im Januar erneut auf dem Transfermarkt aktiv werden wollen, könnte die Tür für Osula diesmal offenstehen. Nach Informationen aus England will Frankfurt im Januar ein neues Angebot vorlegen – möglicherweise wieder als Leihgeschäft mit Kaufpflicht, falls bestimmte sportliche Bedingungen erfüllt werden.
Will Osula selbst soll laut englischen Medien offen für den Wechsel sein. Der junge Stürmer, der bisher nur begrenzte Einsatzzeiten in der Premier League erhielt, sucht dringend nach regelmäßiger Spielpraxis, um sich für die dänische Nationalmannschaft zu empfehlen. Ein Engagement in der Bundesliga – und insbesondere bei einem Klub mit europäischem Anspruch wie Frankfurt – wäre für ihn ein idealer nächster Schritt.

Fans der Eintracht zeigen sich gespalten. Einige befürchten, dass der Klub zu viel Geld für einen unbewährten Spieler ausgeben könnte. Andere wiederum sehen in Osula einen „rohen Diamanten“, der mit seiner Schnelligkeit, Physis und Torgefahr perfekt ins System von Dino Toppmöller passen würde.
Eines steht fest: Dieser Transfer könnte sich zu einem echten Winter-Krimi entwickeln. Zwischen Newcastle und Frankfurt lodert weiterhin ein Funken Rivalität, und der Name Will Osula steht nun im Zentrum eines der spannendsten Transferduelle der kommenden Monate.
🔥 Ob Frankfurt den Deal dieses Mal über die Bühne bringt – oder Newcastle erneut in letzter Sekunde zurückzieht – bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Der Transferkrieg um Will Osula ist noch lange nicht vorbei! ⚽💣
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