TRANSFER-COUP: VfB Stuttgart grätscht Benfica dazwischen! Schwaben angeln sich spanisches Mittelfeld-Juwel (32 Scorerpunkte) als Reaktion auf Stiller-Ungewissheit.

Der VfB Stuttgart sorgt kurz vor der heißen Phase der Transferperiode für ein echtes Ausrufezeichen auf dem europäischen Markt. Die Schwaben haben sich überraschend in einen bereits weit fortgeschrittenen Deal von Benfica eingeschaltet – und am Ende den Zuschlag für ein hoch gehandeltes spanisches Mittelfeld-Talent erhalten. Der 22-Jährige, der in der vergangenen Saison starke 32 Scorerpunkte verbuchte, gilt als eines der spannendsten Kreativtalente seines Jahrgangs.

Nach Informationen aus Vereinskreisen reagierten die Stuttgarter Verantwortlichen damit auf die weiterhin unklare Zukunft von Angelo Stiller. Der deutsche Nationalspieler wird seit Wochen mit mehreren europäischen Topklubs in Verbindung gebracht, und obwohl ein Abgang nicht feststeht, will der VfB offenbar vorbereitet sein. Intern soll man den neuen Mittelfeldmann als strategische Absicherung – und gleichzeitig als langfristige Verstärkung – betrachten.

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Sportdirektor und Trainerteam sollen den Spieler schon seit Monaten beobachtet haben. Besonders beeindruckt zeigte man sich von seiner Spielintelligenz, seiner Torgefahr aus der zweiten Reihe und seiner Vielseitigkeit. Der Spanier kann sowohl als offensiver Achter als auch auf der klassischen Zehnerposition eingesetzt werden und überzeugt durch hohe Laufbereitschaft sowie präzise Standards.

Der Transfer selbst entwickelte sich laut Berichten zu einem echten Wettlauf. Benfica hatte bereits konkrete Gespräche geführt und galt lange als Favorit. Doch Stuttgart nutzte seine Chance, legte ein verbessertes Gesamtpaket vor und überzeugte den Spieler mit einer klaren sportlichen Perspektive in der Bundesliga. Entscheidend soll dabei auch die Aussicht auf eine zentrale Rolle im Team gewesen sein.

Finanziell bewegt sich der Deal im zweistelligen Millionenbereich – ein klares Signal, dass der VfB seine Ambitionen weiter steigern will. Nach der sportlich erfolgreichen Saison wollen die Schwaben nicht nur national konkurrenzfähig bleiben, sondern auch international ein ernstzunehmender Gegner sein.

President Claus Vogt Vfb Stuttgart Portrait redaktionelt stock-foto –  stock-foto | Shutterstock Editorial

 

Im Umfeld des Vereins wird der Transfer bereits als möglicher „Gamechanger“ bezeichnet. Sollte Stiller tatsächlich bleiben, hätte Stuttgart künftig eine der kreativsten Mittelfeld-Kombinationen der Liga. Sollte er gehen, wäre mit dem spanischen Neuzugang bereits ein hochkarätiger Ersatz im Kader.

Fest steht: Mit diesem Transfer-Coup zeigt der VfB Stuttgart einmal mehr, dass der Klub auf dem europäischen Markt zunehmend selbstbewusst agiert – und bereit ist, auch finanzstarke Konkurrenz auszustechen, wenn sich eine große Chance bietet.

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